Wenn nachts um 23 Uhr über Basel das Gewitter lärmt und das Flugzeug nicht landen kann, wohin wird es dann umgeleitet? Genau.
Dort findet aber auch grad ein Formel 1 Rennen und das grösste Musikfestival von Benelux statt, sodass auch nachts um drei keine Hotelzimmer mehr zu finden sind. Also eine Freinacht im Flughafen, yeah! Heisst ja auch nicht unsonst Hafen, um dort abzuwettern. Die Reise hat sich der Schokolade wegen gelohnt. Für Fritten fehlte der Hunger.
Aber in Erinnerung bleibt sowieso der letzte Blick auf die Inseln.
Das ist nun auch schon wieder fast 24 Stunden her und ich sitze noch immer in Brüssel – zwar am Gate, aber ich traue dem Frieden noch nicht.
Während hier noch die Waschmaschine läuft, muss ich noch kurz auf etwas hinweisen: In den letzten drei Wochen wurde hier eine neue Mauer gefunden und ausgegraben, die viel Interesse findet. Das Tragische ist ja eigentlich, dass Ende dieser Grabungssaison, also Ende August, das dann alles wieder für immer zugeschüttet wird. Man hat so viele Erkenntnisse, Steinwerkzeuge, Bodenproben, Mauern und Knochen (keine menschlichen, abgesehen von den Knochen eines sehrsehr kleinen Kindes, wohl kaum geboren) gefunden in den letzten 20 Jahren, das nun alles ausgewertet und klassiert werden mussen, die wissenschaftliche Analyse und Publikation wartet. Das gibt soviel zu tun, dass keine Fachleute, Mittel und Zeit für weitere Grabungen bleiben. Ausserdem müsste man, wenn man nun eine Schicht tiefer graben würde, den Start in eine weitere 20 Jahre dauernde Ausgrabung zu gewähren, was aber auch nicht möglich ist. Also ist der sicherste Weg, das alles gut zu schützen, wenn es wieder der Erde übergeben wird.
Aber zurück zur Mauer: Die ist rund 5000 Jahre alt und es gilt einfach zu bedenken, dass die Leute damals nichts anders als Stein hatten, um diese Mauersteinen so schön zu behauen. Abgesehen davon waren das zwar gut lebende, aber auch vielbeschäftigte Bauern, deren Wohngebäude viel einfacher gebaut waren. Weshalb sie dieses Gebäude so schön, mit Drainigen und Steinplattenwegen rundherum gebaut haben, wird wohl noch lange unklar bleiben. Einer der Archäologen hier meinte, dass es einfach auch Angeber gewesen seien, die zeigen wollten, zu was sie fähig seien: «Stararchitekten» 3000 BC.
Und noch ein Haufen Rinderknochen.Man beachte die sanfte Krümmung.
Natürlich ist es traurig, von den Menschen hier Abschied zu nehmen. Das habe ich gestern nachmittag gemacht hier auf der Ausgrabung und dabei ein Geschenk und hugs und cuddles und einen Klumpen im Hals und Tränen gekriegt. So ist das.
O
Das Austernjäger-Weibchen mit ihrem Jungen ist eine kleine Geschichte am Rande: Sie hatte ihre drei Eier unmittelbar im dem Car park gelegt und brütete sie dort aus, verbunden mit hektischen Warnrufen, wenn sich jemand näherte, und das war dauernd der Fall. Dann schaute ich beim Schlüpfen zu und die Aufregung nahm noch zu, weil die drei Flauschbüschel keine Ahnung hatten, ob Möwen, Raben, Hermline, rollende Autopneus, Hunde oder fotografierende Touris gefährlich waren, die Mutter aber all‘ das als unmittelbar lebensbedrohend empfand. Zwei Wochen später ist ein Junges verloren gegangen, währenddem die beiden anderen in Nachbars Garten Unterschlupf und etwas Ruhe gefunden habe.
Fehlen werden aber auch die Landschaft und die so majestätisch darin verankerten Steine, die vor 4500 Jahren gesetzt wurden, in Kreisen, umgeben von in den Felsen gehauenen Gräben und überdacht von einem Himmel, der einfach nie aufhört, sich zu verändern.
Die Standing Stones of Stenness:
Und der Ring of Brodgar (2 Kilometer davon entfernt). Genau dazwischen liegt die Ausgrabungsstätte, wo ich tätig war.
Die Men’s Sheds also – Männerschuppen. Von denen gibt es in Orkney auf einigen Inseln einen. Und das ist wahrscheinlich so ein typisches Insel-Ding. Eigentlich ist es so was wie ein Indoor-Robinson-Spielplatz für Erwachsene. Eingerichtete Werkstätten, wo sich Männer treffen (ob Frauen zugelassen wären? Ich nehme es mal an. Ob sie wollen? Ich habe Zweifel.). In der Selbstdarstellung heisst es dann so:
«Men’s Sheds encourage people to come together to make, repair and repurpose, supporting projects in their local communities. Improving wellbeing, reducing loneliness and combatting social isolation.»
Alle hier reden gut darüber und finden es eine gute Sache. Unspektakulär. Sowas wie Werkstatt-Teilen statt alleine der Eisenbahn den letzten Schliff geben oder einsam das Möbelstück abzuschleifen und niemanden zu haben, der das loben (oder mithelfen) kann .
Vor diesem Schuppen lag übrigens ein altes Klavier. Ob sie das wieder flott kriegen?
Es gibt hier vieles, aber keine wolkenlosen Tage.
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Im Bild 4 das windgebeutelte Haar, im Bild 5 der berüchtigte „Sea Haar“, ein schwarzer, dunkler, nasser, feuchter Nebel, der an den schönsten Tagen plötzlich vom Meer her über die Inseln kriechen und einem die Stimmung vermiesen kann. Da hiess es dann schnell wasserdichtes Zeugs anziehen. Gut, dass es keine Bäume und Häuser hat und man den Lump von weitem erkennen kann.
Nun habe ich heute von einem pensionierten Lehrer erfahren, dass letztes Jahr eine Studienreise der «Cloud Appreciation Society» auf die Orkney Inseln geführt habe. Das habe ich für einen seiner vielen Scherze und Übertreibungen gehalten, aber das gibt es tatsächlich. Hier gibt es mehr darüber – ganze Bibliotheken mit Wolkenbildern, Cloud of the month, Anleitungen für Cloud Spotters …
Zur Belohnung für euer Lesen gibt es nochmals ein paar Wolkenbilder:
5
PS: Das Bild 5 stammt vom August 2017, aufgenommen am praktisch gleichen Ort, mit den praktisch gleichen Wolken, dem praktisch gleichen (nur farblich angepasstem) Haar, der gleichen Weste, dem gleichen Hemd (tja, hätte ich damals Land gekauft …), und die Sonnenbrille hätte ich auch noch.
Ich habe News (vieles davon dank der letzten Ausgabe der Lokalzeitung The Orcadian). Da war ich also am Wochenende mit einer Fähre gen Norden gefahren zwei Stunden lang. Dort, auf Westray, landeten 1983 auch 36 Pilot whales und kamen nicht mehr flott. Und auch ein anderer Wal kam (erlegt oder freiwillig?) an Land und sein Skelett liegt seither im Garten des lokalen Museums.
Dort, wo vorletzte Woche die anderen Wale strandeten (auf Sanday), kam es übrigens vor genau 20 Jahren zum D-Day für elf Pottwale (das sind die mit dem grössten Gehirn aller Lebenwesen und 3000 Litern Walrat oder Spermaceti im Kopf, das als Brenn- und Schmiermittel breite Verwendung fand); Europas grösste Wal-Landung dieser Walart. Auch damals wurde die Entscheidung getroffen, die Wale an Land zu begraben. Also begann man ein Loch zu graben, fand aber eine bisher unbekannte Wikingersiedlung und musste einen anderen Ort suchen. Noch dümmer lief es auf Stronsay (ja, eine andere Insel hier; alle Inselnamen enden auf -ay für … da lasse ich euch etwas raten): Da kam es 1950 zur Landung von 96 Pilot whales. Da wurden alle Fischerboote mobilisiert und die Kadaver wurden aufs Meer hinausgeschleppt. Nur: Wind und Wellen spülten viele davon an die Küsten von fünf anderen Inseln. Zu deren grosser Freude. Jemand schlug dann vor, die Kadaver mit Dynamit in die Luft zu sprengen. Aber die meisten wurden dann einfach verbrannt.
Zurück zu den eben gestrandeten Walen. Die waren, sagten die Pathologen, sehr gut im Saft, sie fanden in deren Bäuchen eben gefressene Tintenfische. Vielleicht sind sie vor ihren natürlichen Feinden, den Orcas, zu weit Richtung Strand geflüchtet, oder die Herde hat sich um ein desorientiertes Tier geschart und wollte ihm helfen, was aber ins Desaster geführt hat. Also geht das Werweissen weiter (ist ein wenig wie bei der Archäologie – wenige Fakten stehen zur Verfügung, um Annahmen zu plausbilisieren, aber die Versuchung, gewisse Dinge anzunehmen, ist zu gross …).
Und Westray hat einen wunderschönen Strand, in dessen Nähe auch eine Steinzeitsiedlung gefunden wurde, die aber langsam und sicher von Dünen und dem Meer gefressen wird.
Und dahinter ein Golfplatz und die Aussicht zum Leuchtturm (erbaut in der Tradition der schottischen Turmbauer-Dynastie Stevenson, dessen letzter Spross dann nicht mehr Licht aufs Meer hinaus, sondern mit Dr Jekyll and Mr Hyde Licht in die dunklen Ecken der menschlichen Psyche gebracht hat).
Und nächstens erzähle ich, was sich hinter der Türe dieses den Männern vorbehaltenen Schuppens verbirgt.
Da haben kürzlich einige vorbeischaut, die nur kurz grüssen wollten.
Hi, ich bin ein Razorbill und habe schlechte Laune und lasse das alle wissen.
Und das da sind meine Verwandten. Es sind zwar keine Raben, aber Eltern wie solche.
«Ja, schäme dich nur», sagt links zu rechts. «Auf welchem Felsen liegt unser Kleines? Weisst du das wirklich nicht mehr?»« …» (kann noch nicht wirklich Laut geben und hofft, dass seine Eltern es noch finden. Ist wohl kein Junges der obigen Vögel (Tordalk), sondern eher von Eissturmvogel- oder Rissa-Eltern, die noch nicht in die Kunst des Nestbaus eingeweiht wurden.
Und die da habe ich grade noch erwischt, bevor sie dann aufs Meer sitzen und sich wieder nach Norwegen treiben lassen, um dann im nächsten Frühling (die meisten offenbar in der gleichen Beziehungskiste und oft auf den gleichen Felsen) zurückkehren. Sowohl das eine wie das andere ist eine anerkennenswerte Leistung.
«Ich bin die Taylor Swift des Vogelfelsens. Wegen mir kommen sie.»«Was sagst du?»
Stimmen mehrstimmig an:
«Drew looks at me, I fake a smile so he won’t see …»
Und die (siehe Bild unten) konnten nichts mehr sagen.
Das waren Chops von Lämmern, die auf der Insel North Ronaldsay aufwachsen (und der Metzger hier ums Eck grad hatte). Dort haben sie vor mehr als hundert Jahren eine Steinmauer rund um die Insel gebaut, um die Schafe davon abzuhalten, Gras zu fressen. So tummeln sich die Schafe auf dem Strand oder Steinen zum Meer hin und fressen Algen und anderes, das das Meer anschwemmt. Gut salzen muss man die Dinger dann trotzdem. Aber ohne viel Knoblauch und Rosmarin ginge das schon nicht. Böggele kriegt hier endlich eine Entsprechung.
Euter-Weltmeisterin. Es hängt so tief, dass das Kalb fast nicht trinken kann.
Die dürfen nicht fehlen:
«Schlafen? Kann ich in jeder Position. Mein ruhiges Gewissen ist mein bester Ruhestein.»
Eigentlich kann ich vielem relativ gut folgen hier – kein Wunder: viele hier sind ja auch zugewanderte Engländerinnen und Engländer, deren Englisch gut verständlich ist. Ausser: bis ich verstanden hatte, dass meine Arbeitskollegin Joanne den „Harbour Fry“ als besten Chippie (wo es Fish’n’Chips gibt) empfahl, musste ich vier Mal nachfragen. Sie kommt aus Yorkshire und „Harbour“ sprechen sie dort so aus wie eine schwedische Popband sich mal nannte. Das viermalige Nachfragen hat sich gelohnt – der Fisch war exzellent. Die Orcadians reden, also singen, dann schon ein anderes Idiom : Viele schottische Ausdrücke, dann Ausdrücke, die es nur hier gibt, und kein „R“, ohne aus gedehnt zu rollen. Kein Vokal, der nicht abgedunkelt und halb verschluckt ausgesprochen werden kann, und das alles auch nicht zu langsam. Im BBC-Regionaljournal von Heute gibt es das schön zu hören. Zum Beispiel so grad am Anfang (ca. 0:25), wenn die Moderatorin übernimmt und dann die Hotelière beschreibt, dass sie wegen der lumpigen Post auf den Inseln einen wichtigen Arzttermin und zwei Beerdigungen verpasst habe. Der Link unten geht auf dem Mobile bestens, mit einem Computer-Browser muss man sich leider registrieren (oder ich habe nicht herausgefunden, wie das ohne Registrierung geht).
Die Inseln hier haben ihren eigenen Märtyer, den heiligen Magnus. Der Namen sagt es, er war Wikinger, der mit seinem Bruder hier für einige Jahre bis zum Jahr 1116 das Sagen hatte. Letzterer wollte jedoch alleine regieren und liess seinen Koch den Bruder mittels Axthieb exekutieren. Damals waren nur wenige Wunder für die Heiligsprechung notwendig, die katholische Kirche kannte noch das Subsidiaritätsprinzip und praktischerweise konnte so der Bischof hier oben 1136 den nur zwanzig Jahre zuvor verstorbenen Magnus heiligsprechen. Ihm zu Ehren haben sie dann im Jahr 1137 mit dem Bau der Kathedrale begonnen und diese rund 300 Jahre später abgeschlossen (die Gebeine des Heiligen sind einer der Säulen eingemauert; 1919 hat man tatsächlich menschliche Knochen und einen Schädel mit einer Axt-Verletzung gefunden). Die Kathedrale, die nördlichste in Grossbritannien – ist gross geraten für diesen kleinen Flecken, aber sehr schön – eindruckvolle romanischer Bau aus rotem und gelbem Sandstein, ein richtig grosses Kreuz nach Normannen-Art als Grundriss, und der Chor ist nach Osten ausgerichtet. Die Umgebung ist ausgestattet mit riesigem Friedhof, und links daneben sind die Ruinen des ehemaligen – und nicht gerade kleinen – Bischofspalastes zu sehen.
Und auch der Seiteneingang lässt sich sehen:
Die Lebensfreude hier oben im Norden schien immer gross und der Tod kein naher Verwandter gewesen zu sein. Also musste die Kirche die Leute wohl immer wieder drauf hinweisen, dass alles eitel und vergänglich ist – und sie die alleinige Fürsprecherin für das ist, was dann folgen wird. Darauf deuten die ausgeprägten Memento mori hin, die den Gräbern in der Kathedrale beigefügt sind. An andern Orten reichen ja ein paar Knochen oder Seifenblasen oder kaputte Musikinstrumente aus, um die Vergänglichkeit des Moments und des Lebens zu illustrieren. Hier kommen dann (bei einem Grab aus dem 17. Jahrhundert) – von rechts – zusätzlich der Spaten des Totengräbers, die Sanduhr, der letzte Glockenschlag, die abgebrannte Kerze, der Sarg und noch etwas (könnte ein Torfstech-Spaten sein -mit welcher Bedeutung?) zur Darstellung. Auf dass es alle begreifen.
Wir hatten es hier von den angeschwommenen Pilot-Walen (oder Grindwale) auf Sanday. Übers Wochenende haben sich dort über 25 Fachleute versammelt und insgesamt 35 der Wale untersucht und offenbar sogar in deren Bäuche geschaut – die Tiere schienen gut genährt gewesen zu sein und haben kurz vor der Landung gegessen. Hungerast ist also ausgeschlossen.
Foto: BBC Radio Orkney
Einige der Tiere sind über 7 Meter lang und bis zu 8 Tonnen schwer – ergibt einen BMI von über 150. Hat da mal jemand drüber nachgedacht? Ob das mit den 8 Tonnen allerdings stimmt? Angenommen, das Tier sei 7 Meter lang, und von vorne bis hinten durchschnittlich einen Meter breit und hoch, ergäbe das ein Volumen von 5,25 Kubikmetern. 8000 kg geteilt durch 5,25 ergibt eine Dichte von rund 1’500 kg pro Kubikmeter. Also irgendwo zwischen Steinkohle und Magnesium. Und wie soll ein Tier mit so schweren Knochen schwimmen können?
Zurück zu den Walen: Nun hat die Inselregierung entschieden, die Tiere an Land zu begraben. Die schottische Umweltbehörde hat ihr OK dazu gegeben, unter der Auflage, dass pro Grabmulde maximal 10 Tiere begraben werden können. Die Standorte für diese Mulden wurden nun mit den Bauern dort festgelegt. Ein Tier wird auf dem Strand liegengelassen, sodass die Natur ihr Werk tun kann – und die Insel in einigen Monaten ein vollständiges Walskelett ihr eigen nennen kann.
Andere Frage
Hier bricht ja wieder die hohe Zeit der Ankunft der Kreuzfahrtschiffe an. Alle, die kein Café, Juwelier-Atelier, keinen Plüsch-Puffin-Shop oder Tand-Laden haben, fragen sich: Wohin mit den 5000 Touristen, die sich an solchen Tagen auf die Hauptinsel ergiessen? Darüber fluchen ist schon mal ein erster Schritt. Andere sehen die Vorteile. Die Hafenbehörden spielen sauber und präsentieren immer Anfangs Woche, was da so einlaufen wird, sodass sich alle vorbereiten können.
Am Donnerstag wird also wieder etwas los sein. Die Kreativen zählen dann jeweils die Passagiere zusammen und publizieren im stillen Protest diese Statistiken.
Auf dem hellblauen Schiff ganz rechts sollen halb so viele Leute sein wie hier wohnen (Passagiere und Besatzung zusammen summieren sich auf über 6000 Personen). Weil in Kirkwall die Schiffe an Land anlegen können, erhält auch die Mannschaft oft Ausgang, also die Köchinnen, Tänzer, Gouvernanten, Maschinisten, Croupiers, Coiffeure, GA und … Ein guter Teil davon sammelt sich dann jeweils im Vorraum der Bibliothek, wo es Gratis-WLAN gibt.
Leser-Service
Da liegt Sanday, beim roten Punkt wohne ich, beim grünen Punkt arbeite ich und beim blauen Punkt werde ich das nächste Weekend verbringen.